Dass Evanescence eben keine One-Hit-Wonder waren bzw. sind, beweisen viele Jahre erfolgreiche Rockgeschichte und beim neuen Album stürmen die Amerikaner erneut die Charts. Amy Lee polarisiert selbstverständlich mit ihrer Stimme und drückt der Musik dominant ihren Stempel auf. So kann man nach einer Weile das Gefühl haben, dass sich viele Songs irgendwann gleich anhören - das tun sie aber nicht.
Stattdessen gibt es eine Variation aus Power, beginnend mit "What you want", und Balladen. Mit sattem Sound rocken Evanescence durch das neue Album: Made of Stone, The Change, The Other Side. Wenn man nicht gerade zu denen gehört, die mit Amys Stimme nicht so wirklich viel anfangen können, kann man dieses kurzweilige Album auch mehrere Male hintereinander anhören, damit es immer besser wird. Insbesondere der Abschlusssong "Swimming Home" gehört zu den Highlights! (4/5)
review by dennis rowehl



