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Mastodon - The Hunter

21. Oktober 2011

Schwere wie Danzig, Progressive a la Rush, Hippiedom wie Jane's Addiction, Desert-Rock von Kyuss bis zum steinigen Volbeat ... das trifft nicht mal ansatzweise MASTODON :-) Volles Pfund, ein tierischer Drummer und alles andere als 0-8-15; teilweise bekannte Elemente aus Metal und Stoner-Rock werden mit progressiven Elementen zu einer Novelle des modernen Metal-Rocks. Insbesondere Drummer Brann Dailor wandert auf den Pfaden von Urgestein Robb Reiner (Anvil) und wird durch die dominanten und großartigen Breaks zu einem prägnanten Merkmal dieser Truppe. Mit mächtig Feuer im Hintern wuchten Mastodon los, bis sie bei "Octopus has no friends" bei progressiven Tönen angekommen sind und einen Gruß an Rush versenden. Auch "Thickening" fällt in die Anfangszeit der eben erwähnten Kanadier ... allerdings gepaart mit einem Hauch I MOTHER EARTH und 90er-Rock und da die Jungs auf Abwechselung stehen, gibt es bei "The Hunter" noch einen Hauch 60er-Jahre. Schon insgesamt abgefahren, was diese Band da verbreitet. Hier gibt es auch nach mehreren Durchläufen immer noch Neues und Spannendes zu entdecken. Coole Mischung! (4,5/5)

 

review by dennis rowehl