<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>AUTONA</title>
		<link>http://www.autona.com/</link>
		<description>Modern Days Magazine</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>AUTONA</title>
			<url>http://www.autona.com/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.autona.com/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Modern Days Magazine</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 16:51:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title> alberteen – metal book</title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/alberteen-metal-book.html</link>
			<description>Alberteen – Metal Book (Rythm &amp; Noir Recordings)

Das Album klingt wenn man schnell man rein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Alberteen – Metal Book</b> (Rythm &amp; Noir Recordings)

<br />Das Album klingt wenn man schnell man rein hört in zwei Richtungen, „alter Unsinn“ und „das ist aber ungewöhnlich“. Wenn man es dann aber öfter mal anhört und auch länger, stellt man fest, was man daran hat. Es klingt ein wenig dunkel aber freundlich. Eine gute Mischung um zu entspannen oder sich dazu zu bewegen.<br />Die Jungs aus England machen ordentlich Dampf und ich denke man wird noch so manches Mal von ihnen hören. Dieses Album jedenfalls werde ich noch ein paar Mal hören – brilliant and addicitve, wie sie selbst von sich sagen.<br /><br />Ein jedes Album muss aber einen Tiefpunkt haben, meiner Meinung nach liegt dieser bei „The Butcher’s Daughter“, hier hat der Metzger ein wenig unsauber gearbeitet. Mein persönlicher Höhepunkt wiederum war „A Girl and A Gun“.<br />Alles in Allem ein rundes Album.&nbsp; Da hat Angus Wallace (The Prodigy) gute Arbeit geleistet. (4/5)<br /><br /><b>review by cornelius gillner</b><br /><br /><link http://www.youtube.com/watch?v=qmUp3jT7_1Y _blank external-link-new-window "A Girl and A Gun">Hier geht es zum Video zu A Girl and A Gun</link>]]></content:encoded>
			<category>Reviews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>dubstep-wunder skrillex: neue ep &quot;bangarang&quot; und tour.</title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/dubstep-wunder-skrillex-neue-ep-bangarang-und-tour.html</link>
			<description>Nicht nur mit seinen Remixen für Lady Gaga, den Black Eyed Peas, Bruno Mars u.v.a. konnte sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht nur mit seinen Remixen für Lady Gaga, den Black Eyed Peas, Bruno Mars u.v.a. konnte sich <b>SKRILLEX</b> in Schallgeschwindigkeit einen hervorragenden Namen machen - auch mit seinen eigenen vier EP-Veröffentlichungen hat der knapp 24-jährige Electro Nerd im vergangenen Jahr die internationalen Tanzböden wie kein anderer aufgemischt!<br />&nbsp;<br />Mit der sieben Songs starken &quot;Bangarang&quot;-EP hat der unberechenbare <b>King Of Dubstep</b> Anfang Januar noch ganz spontan ein brandneues Lebenszeichen und knalligen Vorboten auf sein für kommenden Debütalbum aus dem Ärmel geschüttelt - neben dem Meister selbst sind Special Gäste wie The Doors, Ellie Goulding, Sirah oder die Tanzflächenkollegen von Kill The Noise und 12th Planet vertreten. Zeitgleich erschien kürzlich der romantische Weihnachts-Clip zu &quot;Ruffneck&quot;, der hier anzuklicken ist: <a href="http://vimeo.com/34160026" target="_blank" >vimeo.com/34160026</a><br />&nbsp;<br />Wer würde sich da noch wirklich wundern, dass Sonny Moore alias SKRILLEX kürzlich für den Grammy Award in nicht weniger als fünf (!) Kategorien nominiert wurde?<br />Und zwar unter anderem als aller erster DJ überhaupt in der Rubrik &quot;Best New Artist&quot; sowie &quot;Best Dance Recording&quot; (für die vergoldete 2011er EP &quot;Scary Monsters And Nice Sprites&quot;)
<br /><b>SKRILLEX</b><br />BANGARANG (EP VÖ: 27.01.)<br />01. Right In<br />02. Bangarang (feat. Sirah)<br />03. Breakn' A Sweat (Skrillex &amp; The Doors)<br />04. The Devil's Den (Skrillex &amp; Wolfgang Gartner)<br />05. Right On Time (Skrillex, 12th Planet &amp; Kill The Noise)<br />06. Kyoto (feat. Sirah)<br />07. Summit (feat. Ellie Goulding)<br /><br />Parallel zur Verleihung Mitte Februar ist SKRILLEX erstmalig auf Deutschlandtour zu erleben.<br />&nbsp;<br />SKRILLEX live:<br />23.02. Hamburg / Alstderdorfer Sporthalle<br />24.02. Berlin / Columbiahalle<br />25.02. Köln / E-Werk<br />26.02. Stuttgart / Hanns-Martin-Schleyer-Halle<br />27.02. München / Zenith<br />28.02. Frankfurt / Cocoon Club<br />Juni: Rock am Ring / Rock im Park<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reviews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues, Altes und viel mehr!</title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/neues-altes-und-viel-mehr.html</link>
			<description>Freunde der gepflegten Rockmusik,2011 neigt sich dem Ende. Hinter uns liegen ein Haufen neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Freunde der gepflegten Rockmusik,<br /><br />2011 neigt sich dem Ende. Hinter uns liegen ein Haufen neuer Platten, Konzerte, Interviews etc. Das Musikjahr hatte einige große Überraschungen im Gepäck. Wir waren viel für euch unterwegs um euch immer auf dem Laufenden zu halten. Danke unter anderem an das Roskilde, das MS Dockville, das Ackerfestival und natürlich dem zauberhaften Reeperbahnfestival für die Gastfreundschaft und die noch viel großartigeren Veranstaltungen.<br /><br />Ab 2012 findet ihr auch immer allerhand Tourdaten auf Autona. Damit ihr auch nichts verpasst. Des Weiteren achtet auf unsere Stickie-Sektion, in der wir immer die aktuellen Top-Themen für euch festhalten. Für eine bessere Orientierung auf unserer Seite haben wir unsere Rubriken nun farblich eingeteilt.<br /><br />Wir danken allen Promo-Agenturen, die uns das ganze Jahr über mit toller Musik versorgt haben.<br /><br />&nbsp;<br /><br />In diesem Sinne… Frohes Fest &amp; einen guten Rutsch,<br /><br />Euer autona – Team!<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Lifestyle</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ezperanza – cölner comeback</title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/ezperanza-coelner-comeback.html</link>
			<description>EZPERANZA – Cölner ComebackMit ihrem Debütalbum „Kilt the Konvention“ erntete die Band insbesondere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>EZPERANZA – Cölner Comeback<br /><br />Mit ihrem Debütalbum „Kilt the Konvention“ erntete die Band insbesondere bei der internationalen Presse großartige Kritiken und die Zeichen standen auf Sturm ... und dann kam doch alles anders und es kristallisierten sich die Probleme heraus, von denen vermutlich 90% aller Bands ein Liedchen singen können. Probleme mit dem Label und einigen Bookern, viel Gerede, viele nicht gehaltene Versprechen und kontraproduktive Verträge. Und so verschwand die Band etwa ein Jahr nach der Veröffentlichung des Albums, um sich 2011 aber erneut neu zu formieren und so sprachen wir mit dem neuen und zweiten Gitarristen Tinker: </b><br /><br />Autona: Was hat dich dazu bewogen, bei Ezperanza einzusteigen und somit ein &nbsp;<br />Comeback zu initiieren?<br /><br />Tinker: Der Kontakt zu den Jungs, gerade zu Dennis, war immer da - wir haben uns häufig in Köln gesehen, Konzerte besucht und gemeinsam über alte und möglicherweise neue<br />Musikzeiten philosophiert. Aus diesen Gesprächen ist dann letztendlich die<br />Idee gereift, Ezperanza wiederzubeleben. Ich bin froh, dabei zu sein!<br /><br />Autona: Welche Note hättest du als Musikredakteur dem Album &quot;Kilt the &nbsp;<br />Konvention&quot; gegeben?<br /><br />Tinker: Schulnoten zugrunde gelegt eine 1 + natürlich (lacht) Um ehrlich zu sein -<br />das Songwriting ist klasse, &quot;Die Young&quot; zum Beispiel gehört ins Radio - und<br />das sage ich heute, 6 Jahre nach der Produktion. Und das ist unter heutigen<br />Gesichtspunkten wahrscheinlich die Schwachstelle von KtK - es fehlt sicher<br />ein wenig der &quot;Druck&quot; der heutigen Zeit!<br /><br />Autona: In deiner Jugend hattest du bereits mit zwei Mitgliedern der Band &nbsp;<br />zusammengespielt. Wie war es, nach so langer Zeit wieder gemeinsam &nbsp;<br />Zeit in einem Proberaum zu verbringen?<br /><br />Tinker: Schon die erste gemeinsame Probe hat gezeigt, dass neben dem<br />musikalischen Miteinader auch persönlich/menschlich auch mit den Jungs, die<br />ich noch nicht kannte, passt. Nach einigen Jahren ohne Band macht es<br />wirklich unheimlich Spaß, wieder gemeinsam zu proben und Songs<br />weiterzuentwickeln.<br /><br />Autona: Du kommst aus Norddeutschland, offiziell stammt die Band aus Köln. &nbsp;<br />Wie klappt es mit den Proben?<br /><br />Tinker: Das ist natürlich ein Handicap! Pötter und ich treffen uns allerdings<br />regelmäßig, um die Gitarrenparts einzuüben und aufeinander abzustimmen. Gut<br />ist auch, dass aufgrund der heutigen technischen Möglichkeiten ein Proben am<br />PC machbar ist - klar ist aber auch, dass das Feeling eine echten Probe<br />dadurch niemals ersetzt werden kann.<br /><br />Autona: Es gab vor der Auflösung Probleme in Bezug auf das Label. Kannst Du &nbsp;<br />dazu was sagen?<br /><br />Tinker: Leider nein.<br /><br />Autona: Jacek (der Sänger) ist nebenbei als Schauspieler unterwegs. Er spielte u. a. beim „Experiment“ mit. Hat die Schauspielerei einen Einfluss auf die Musik?<br /><br />Tinker: Wir sind ja nicht 30 Seconds to Mars ... (lacht).<br /><br />Autona: Was ist für 2012 geplant?<br /><br />Tinker: Ausgewählte Gigs und es gibt Pläne, eine EP zu produzieren. Einige Raw-Takes liegen noch auf Stand-by, dazu gibt es ein paar neue Sachen. Ich bin daa genauso gespannt wie du (lacht). Also dann sehen wir uns live.<br /><br /><br /><b><br />interview </b><b>by rock schmidt, picture by hermann fehners</b><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interviews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 19:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>the black keys - el camino</title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/the-black-keys-el-camino.html</link>
			<description>The Black Keys - El Camino

Manchmal passieren in der mitunter hässlichen Welt des Musikbusiness...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The Black Keys - El Camino

Manchmal passieren in der mitunter hässlichen Welt des Musikbusiness auch noch kleine Wunder. Zum Beispiel im Februar dieses Jahres, als The Black Keys für ihr Album „Brothers“ zwei Grammys bekamen. Am Freitag ist nun schon das nächste Werk des Duos erschienen - „El Camino“.<br /><br />Als Dan Auerbach und Patrick Carney vor zehn Jahren anfingen, zusammen Musik zu machen, hatten sie vermutlich nicht damit gerechnet, einmal einen Grammy zu bekommen. Damals in Akron, Ohio war die Musik vor allem ein Vehikel, um der Tristesse ihrer Heimatstadt zu entkommen. In einem Minibus tourten sie kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten und gingen den steinigen Weg der miefigen Kellerclubs und des schlechten Tankstellenessens.<br /><br />Der alte Tourbus ziert nun das Cover ihres siebten Albums, das den vielsagenden Titel El Camino trägt. Auf Spanisch bedeutet das „Der Weg“ und symbolisiert damit wohl auch die Reise, den Weg, den die Band bis jetzt gegangen ist.<br /><br />Das bedeutet jedoch nicht, dass sie jetzt einen Gang runter schalten oder gar innehalten, im Gegenteil. Sie haben das Tempo angezogen, Gitarre und Schlagzeug preschen nach vorne und laden zum Tanzen ein. Auf dieser Platte ist außerdem die Stimme als Instrument zu betrachten, meint Gitarrist Dan Auerbach:<br /><br />&quot;Diese Platte bestand zunächst nur aus Musik. Die Texte kamen später. Sie sind eine Art Antwort auf die Musik. Für mich ist die Stimme wie ein weiteres Instrument auf dieser Platte. Deshalb sind manche Stücke abstrakter und es gibt weniger Geschichten als z.B. auf „Brothers“. Auf dieser Platte geht es eher um das Gefühl, das ein Song transportiert. Sie war außerdem eine Übung im schnellen Songwriting. So wollten wir die Platte machen.&quot;<br /><br />Die Stärke von El Camino sind folgerichtig auch nicht tiefsinnige Texte sondern die knackigen Riffs und mitreißenden Melodien. Man hört weniger Soul als noch auf Brothers. El Camino ist straighter Rock im Geiste von T.Rex und Led Zeppelin. Die raumfüllenden Melodien mit Chören und vielen Ohs und Ahs gehen konsequent Richtung Stadionrock. Für die Produktion ist erneut Brian Burton verantwortlich. Er sorgt mit Orgel und Glockenspiel für noch mehr Substanz.<br /><br />Aus Akron, Ohio sind The Black Keys mittlerweile weggezogen. Allerdings nicht nach New York oder Los Angeles.<br /><br />&quot;Es wäre einfach zu klischeehaft mit der Band nach Brooklyn oder LA oder Berlin zu ziehen. Aber Nashville ist so ein seltsamer Ort. Die Stadt heißt ja Music City USA, aber das bezieht sich auf Countrypop. Damit haben wir nichts am Hut. Mit Ausnahme alter Countrymusik ist diese Art von Musik völlig uninspirierend, aber vielleicht ist ja gerade das inspirierend. Sogar in Akron gab es Inspiration, dort herrscht einfach mehr Verzweiflung. Es gibt nichts. Keine Clubs, keine Zeitungen, die über Musik schreiben, es ist ein Kampf.&quot;<br /><br />&quot;Ich schätze, egal wo wir leben, irgendetwas frustriert uns immer. Wir sind die ewigen Underdogs und haben immer das Gefühl, das uns etwas entgeht. Selbst wenn wir als Headliner beim Rock in Rio Festival vor 600 Millionen Leuten spielen würden, wären wir von irgendetwas genervt. So sind wir nun mal.&quot;<br /><br />Jetzt werden Auerbach und Carney ihre neue Heimat aber erst mal wieder gegen den Tourbus eintauschen. Live machen sich die neuen Stücke sicher ganz hervorragend. Im Januar kann man sich in Hamburg und Berlin davon überzeugen.

Back to the roots, back to good old Rock'n'Roll... (5/5)

<b>review by patrick janssen</b>]]></content:encoded>
			<category>Reviews</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>chris cornell - songbook</title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/chris-cornell-songbook.html</link>
			<description>Chris Cornell - Songbook

Ob als musikalischer James Bond, als Frontmann von Soundgarden,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Chris Cornell - Songbook</b>

Ob als musikalischer James Bond, als Frontmann von Soundgarden, &nbsp;<br />Audioslave oder einfach nur solo ... Alternative-Womanizer Chris &nbsp;<br />Cornell macht als Songwriter immer eine gute Figur. Bei dieser Live/ <br />Unplugged-Session steht entsprechend er mit seiner Gitarre im &nbsp;<br />Vordergrund. Mir persönlich gefallen insbesondere die Soundgarden- <br />Classics natürlich besser, wenn diese laut und von einer gesamten Band &nbsp;<br />gespielt werden - doch bei diesem Album dreht sich eben alles um das &nbsp;<br />Individuum Chris mit seinen Songs. 


Eine absolut gelungene Session, passend zur Adventszeit! (4/5) 

<b>review by rock schmidt</b>]]></content:encoded>
			<category>Reviews</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>volbeat - live from beyond hell / above heaven </title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/volbeat-live-from-beyond-hell-above-heaven.html</link>
			<description>VOLBEAT - Live From Beyond Hell / Above Heaven (Universal)Dass die Dänen tierisch abräumen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>VOLBEAT - Live From Beyond Hell / Above Heaven (Universal)</b><br /><br />Dass die Dänen tierisch abräumen und mittlerweile zu den Topsellern der Branche gehören, ist nichts Neues und auch das letzte Studioalbum &quot;Beyond hell above heaven&quot; schlug ein! Da diese Band natürlich auch für unbändige Live-Shows bekannt ist, war es also nur eine Frage der Zeit, bis nun auch ein Livealbum bzw. auch eine entsprechende DVD folgen würde. Here we go: Live aus dem Himmel und der Hölle ... und hier, also bezogen auf die CD, geht dann auch richtig die Post ab und man hört und spürt förmlich die Euphorie der band und natürlich des Publikums. 

Ein großer Spaß, ein richtiger Leckerbissen! (4/5) 

<b>review by rock schmidt</b><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reviews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>queen - days of our live (dvd)</title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/-964390c0d4.html</link>
			<description>&quot;Days of our lives&quot; heißt die aktuelle Rockumentary einer der größten Rockbands aller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Days of our lives&quot; heißt die aktuelle Rockumentary einer der größten Rockbands aller Zeiten und liefert einen kurzweiligen Trip durch die Zeit von der Vorgeschichte mit der Band SMILE bis zum &quot;Made in Heaven&quot;- Album. Viele Details dürften Queen-Fans bereits bekannt sein, dennoch liefert diese Dokumentation auch neue Einblicke in das Gefühlsleben der vier Individualisten, die beständig ihren Weg gegangen sind und &quot;ihr Ding&quot; durchgezogen haben, ohne sich wirklich komplett irgendwelchen Trends unterworfen zu haben. Im Gegenteil: Sie setzten Trends! 
&quot;Days of our lives&quot; dokumentiert zu jedem Album die Vor- und Entstehungsgeschichte mit vielen Interviews aus der jeweiligen Zeit und Retrospektiven sowie Statements zu vielen prägenden Ereignissen und Songs. Aufgelockert wird die Rockumentary durch viele Liveausschnitte und musikalische Untermalungen. Obwohl jedes Mitglied seinen ganz besonderen Musikgeschmack hatte und oftmals die Songs innerhalb eines Albums den roten Faden vermissen ließen, so schafften es Mercury, May, Deacon und Taylor immer wieder aufs Neue, sich selbst neu zu definieren und erfinden, um somit beständig erfolgreich zu werden und zu bleiben. Ich persönlich fand diese Dokumentation absolut inspirierend und somit ist es auch leicht nachvollziehbar, dass während des Schreibens dieser Rezension Queen im Hintergrund läuft ... &quot;The Game&quot;, um genau zu sein. 

Ein Muss für Queen-Liebhaber und ein Soll für Musikliebhaber, die auch gerne bis an die Wurzeln zurückgehen. (5/5) 

<b>review by dennis rowehl</b>

... PS: Eines ist mir noch aufgefallen, denn wenn man Roger Taylor im Interview hört, bin ich mir sicher, dass er das Vorbild von Lars Ulrich sein muss :-))<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Reviews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 18:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>the rolling stones - some girls</title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/the-rolling-stones-some-girls.html</link>
			<description> The Rolling Stones - Some Girls (Remastered) (A&amp;M)Pünktlich zur Weihnachtszeit liefert A&amp;M...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b> The Rolling Stones - Some Girls (Remastered) (A&amp;M)</b><br /><br />Pünktlich zur Weihnachtszeit liefert A&amp;M das passende Geschenk für alle Fans der Zunge: Die Neuveröffentlichung des Klassikers &quot;Some Girls&quot; mit den Klassikern &quot;Miss you&quot;, &quot;Lies&quot;, &quot;Some girls&quot; und natürlich &quot;Beast of Burden&quot;. Ein gewöhnliches Remastering ist selbstverständlich nicht wirklich etwas Besonderes. Das Bonbon kommt ja erst und besteht neben einem 24-Seiten-Booklet, denn unterm Weihnachtsbaum will man schließlich etwas zu schmökern haben, aus der Bonus-CD, welche in diesem Fall den Unterschied macht. 12 bislang unveröffentlichte Tracks beinhaltet &quot;Some Girls&quot; (im DigiPak). Und genau bei diesen Tracks, die musikalisch in die gleiche Kerbe schlagen, kommen die waschechten Fans bei typischem stone-rolling Rock and Roll voll auf ihre Kosten. 

Tracklist der Bonus-CD: 
1. Claudine 
2. So young 
3. Do you think I really care 
4. When you're gone 
5. No spare parts 
6. Don't be a stranger 
7. We had it all 
8. Tallahassee Lassie 
9. I love you too much 
10. Keep up blues 
11. You win again 
12. Patrol Blues 
<b><br /></b>
<b>review by dennis rowehl</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>nickelback - here and now</title>
			<link>http://www.autona.com/home/artikel/beitrag/nickelback-here-and-now.html</link>
			<description>nickelback - here and now (roadrunner)

Dass Mutt Lange als Produzent beim aktuellen Album nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>nickelback - here and now (roadrunner)</b>

Dass Mutt Lange als Produzent beim aktuellen Album nicht am Start war, merkt man bereits bei den ersten Tönen. Eigentlich schade, denn die typischen Def Leppard-Backings und der Countryeinschlag einer Shania Twain vermittelten dem &quot;Dark Horse&quot;-Album einen gewissen Charme. Aber keine Angst! Natürlich ist der Sound auch diesmal wuchtig. <b></b>

Auch das Cover und gesamte Artwork können für den ersten Eindruck absolut überzeugen. Bevor ich mich allerdings der Musik widme, werfe ich die Frage in den Raum, weshalb Nickelback eigentlich so erfolgreich sind?&nbsp; <br />Vielleicht liegt es daran, dass das Quartett aus Kanada stammt und somit den Vorteil der unbekümmerten, sympathischen Neutralität für sich in Anspruch nehmen kann. Es gab niemals Skandale oder ähnliches und somit entwickelten sich Chad und seine Nickebacks zu Sympathieträgern ohne irgendwelche Starallüren. Und wenn man dann noch das Gespür für melodiöse Sing-along-Hooklines versprüht und live die nötige Power hat ... dann klappt es auch. Hinzu kommt sicherlich der gewisse Hang zur Tradition, welche allerdings impliziert, dass Veränderungen bzw. vielmehr Überraschungen nicht gut sind. Nickelback spielen Musik für die Massen und erfreuen die Herzen der amerikanischen Trucker etc. bis hin zur &quot;typischen&quot; Büroangestellten.
&nbsp; <br />Was einst im Rahmen des Alternative-Rocks begann ist längst eine mainstreamige Finanzmaschinerie geworden. Musikalisch sicherlich bedauerlich, kommerziell betrachtet natürlich nachvollziehbar. &quot;Here and now&quot; - bereits der Titel symbolisiert nicht gerade den Beginn einer neuen Ära - liefert dem Publikum das, was es bereits kennt und vermeidet verwirrende Überraschungen. Auch, wenn der kräftige Sound dem Album die nötige Power verleiht, so fehlte mir die Spritzigkeit von &quot;Dark Horse&quot; und erst recht die Leichtigkeit des &quot;All the right reasons&quot;-Albums. Die 11 Tracks erweichen das einfache Herz mit vielen Balladen und Texten, welche gewöhnliche Probleme des Alltags beschreiben. Mich persönlich erinnert die erste Singleauskopplung &quot;When we stand together&quot; ehrlich gesagt eher an die Bee Gees (You win again) als an die alternativen Wurzeln.
Insgesamt ist alles sehr rund... zu rund, was bereits an Songtiteln wie &quot;Lullaby&quot;, &quot;Midnight Quen&quot; oder &quot;Kiss it goodbye&quot; zu erkennen ist. Während ich hier rezensiere, geht das Album die Verkäufe betreffend in den Staaten und auch in Deutschland steil bergauf... und somit kann den Jungs mein Wunsch nach mehr musikalischen Raffinessen so ziemlich egal sein, denn der Durchschnittshörer will auch durchschnittliche Musik ... und davon gibt es bei &quot;Here and now&quot; reichlich. Dass die Songs natürlich erstklassig in Szene gesetzt worden sind, das ist unumstritten und der sechste Sinn für potentielle Hits ist bei Chad auch noch verfeinert worden. 

Fazit: Im Gegensatz zu den beiden bereits genannten Alben fand ich das neue Album etwas enttäuschend, aber andererseits schafften es die Kanadier nun auch ins deutsche Mainstream-Radio und da höre ich doch lieber (musikalisch abgespeckte) Nickelback als die herkömmliche Lullibulli-Musik, die da sonst so gespielt wird. (3/5) 

<b>review by dennis rowehl</b>]]></content:encoded>
			<category>Reviews</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
